![]() |
|
|
|
|
![]()
|
![]() |
Linkes Bild: Forum Romanum: Die 3 Säulen in der Bildmitte sind Überreste des Tempels von Castor und Pollux Rechtes Bild: Innenansicht des Kolosseums: Das berühmteste aller antiker Amphitheater bot einst Platz für 60.000 Menschen |
|
Rom ist eine der Städte, die sich dem durchschnittlichen Städtetouristen (mit 3 Tagen Aufenthalt) nur ansatzweise erschließt: Zu hektisch ist das Treiben auf Ihren
Straßen, zu groß die Zahl der Sehenswürdigkeiten. Ihr chaotisch anmutendes Stadtbild ist geprägt von antiker, barocker aber auch moderner Architektur. In Mitten der
Metropole schlägt das Herz der römisch-katholischen Kirche: der Vatikanstaat. Vatikanstaat Der Vatikan, das Zentrum der katholischen Kirche, ist seit 1929, genauer seit Abschluss der so genannten 'Lateranverträge' mit dem faschistischen Diktator Mussolini, souverän und gilt mit einer Ausdehnung von nur rund 0,5 km² (was in etwa dem 'Augarten' in Wien entspricht) als der kleinste Staat der Welt. Seine rund 600 Untertanen sind fast ausschließlich männlichen Geschlechts (und zahlen keine Steuern). Rund 2.000 'Auswärtige' sind im Vatikan zusätzlich beruflich tätig. Neben einer eigenständigen Verwaltung (für Sicherheit und Ordnung sorgt seit 1506 eine 110 Mann starke Gruppe von Eidgenossen in farbenfrohen Uniformen, die 'Schweizer Garde'), einer eigenen und bei Sammlern heiß begehrten Euro-Münze mit dem Porträt des Papstes, eigenen Briefmarken und einer eigenen Bank verfügt er auch über unabhängige Medien wie die Tageszeitung 'Osservatore Romano' sowie einen Radio– und einen TV-Sender. In den Mauern des Vatikans werden weiters eine Apotheke, eine Druckerei, eine eigene Postfiliale und ein Supermarkt betrieben. Sogar ein Hubschrauberlandeplatz steht dem Heiligen Vater und seinen engsten Gefolgsleuten zur Verfügung. Nationalfeiertag des Vatikans ist übrigens der jeweilige Amtseinführungstag des Papstes. Seit dem 19. April 2005 ist bekanntlich Benedikt der XVI., der deutsche Kardinal Joseph Ratzinger gewähltes Oberhaupt des Staates und aller katholischen Gläubigen. Er wurde in einem nur zwei Tage dauerndem 'Konklave' nach alter Tradition unter Ausschluss der Öffentlichkeit gewählt. Als Papst tritt er ein schweres Erbe an: Sein Vorgänger, der polnischstämmige Johannes Paul II. (mit bürgerlichem Namen Karol Wojtyla), der das 27. Jahr seiner Amtszeit nicht mehr vollenden konnte (er starb am 2. April 2005 nach langer schwerer Krankheit) war ein großer Sympathieträger: Er hat sein Pontifikat bereits im Jahr 1978 angetreten und hat in den folgenden Jahren auf zahlreichen Reisen für einen Papst der Moderne außerordentlich 'politisch' gewirkt. In seiner Heimat Polen wird er nicht nur als kirchliches Oberhaupt, sondern auch als Leitfigur im Sinne der Gewerkschaftsbewegung, die das Ende des kommunistischen Regimes einleitet, verehrt. |
![]() |
Bilder (von links nach rechts): 1. 'Die Erschaffung des Menschen': Ausschnitt von Michelangelos Deckenfresko in der Sixtinischen Kapelle 2. Schweizer Garde 3. Die 'Pietà in einer Seitenkapelle des Petersdoms |
|
Der Papst wohnt im so genannten Apostolischen Palast, dessen Fenster direkt zum Petersplatz, dem zentralen Ort päpstlicher Kundgebungen ausgerichtet sind.
Eine Audienz beim 'Pontifex Maximus', die Reisegruppen (nach rechtzeitiger Voranmeldung jeden Mittwoch) gerne gewährt wird, ist für viele gläubige Rombesucher ein unvergessliches Erlebnis.
Die Sommerresidenz des Papstes, 'Castel Gandolfo', befindet sich übrigens außerhalb von Rom in der Region der Albaner Berge. Der im 4. Jahrhundert n. Chr. erbaute Petersplatz ist das Zentrum des Vatikans. Sein 'Wahrzeichen' ist der Petersdom, dessen Grundstein im Jahr 1506 über dem Grab des Apostel Petrus gelegt wurde und der als größtes Gotteshaus des Abendlandes (er bietet rund 60.000 Gläubigen Platz) gilt. Seine Kuppel, ebenfalls im 16. Jahrhundert von Michelangelo erschaffen, bietet eine der schönsten Aussichtsplattformen der ewigen Stadt. Die Kolonnaden rund um den Platz säumen Heiligenstatuen des Barockkünstlers Bernini. Der Obelisk in der Mitte wurde in der Antike von siegreichen römischen Feldherren in die Stadt gebracht und im 16. Jahrhundert aufgestellt (einer von insgesamt 13 Obelisken, die sich heute noch immer in Rom befinden). Unbedingt sehenswert ist die weltberühmte Sixtinische Kapelle mit ihrem monumentalen Deckenfresko Michelangelos aus dem 16. Jahrhundert (in dem der Meister sogar sein schmerzverzerrtes Gesicht verewigt hat). Eine der weltweit größten und bedeutendsten Sammlungen der Kunstwelt stellen die direkt benachbarten Vatikanischen Museen aus. Sie besitzen Werke ägyptischer, syrischer, etruskisch-italienischer, griechischer, römischer, frühchristlicher, byzantinischer, mittelalterlicher, aber auch moderner Kunst. Der Kirchenstaat ist übrigens über einen geheimen Gang mit der ‚Außenwelt‘ verbunden: Über die Engelsburg, gelegen am Tiber, gelangt man über einen Wehrgang in den Vatikan. Dieser diente dem jeweiligen Papst und seinen Gefolgsleuten im Laufe der Geschichte mehrmals als Fluchtweg. Die Engelsburg selbst ist auch als Hadrian-Mausoleum bekannt, da sie ursprünglich als Grabmal dieses Kaisers (in etruskischem Stil) errichtet wurde. Heute beherbergt sie wechselnde Ausstellungen. Von ihr aus kann man den Fluss über die Ponte S. Angelo überqueren, die Engelsfiguren des Bildhauers Bernini aus dem 17. Jahrhundert säumen. |
![]() |
Linkes Bild: Ägyptischer Obelisk aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. am Piazza del Popolo Rechtes Bild: Abendliche Open-Air-Modeschau in der Via Veneto |
|
Das neuzeitliche Rom Quert man die Engelsbrücke und geht den Corso Vittorio Emanuele II entlang, kommt man linker Hand zur Piazza Navona, auf der einer der bedeutendsten Brunnen Roms steht, der Vierstrombrunnen des Bildhauers Bernini. Er stellt die vier größten, zur Zeit seiner Errichtung bekannten Flüsse dar: Nil, Ganges, Rio de la Plata und Donau und befindet sich direkt vor der Kirche S. Agnese, welche im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Der von zwei ägyptischen Obelisken gesäumte Platz war früher eine Arena für antike Wagenrennen. Heute ist die Piazza Navona mit ihren zahlreichen Straßencafés beliebter (und rund um die Uhr belebter) Treffpunkt der Römer. Folgt man dem Corso ein Stück weiter und biegt linker Hand in die Via Tore Argentina ein, so gelangt man auf direktem Weg zum Pantheon. Der Kuppelbau ist zweifellos einer der Höhepunkte antiker Baukunst in Rom und wurde im Jahr 27 v. Chr. zu Ehren heidnischer Planetengötter errichtet. Auf der davor gelegenen Piazza della Rotonda tummeln sich Scharen von Einheimischen und Touristen. Am Ende des Corso Vittorio Emanuele II liegt die Piazza Venezia, auf der eines der bedeutendsten neuzeitlichen Bauwerke Roms steht: Das Nationaldenkmal für Viktor Emanuel II. Es erinnert an die jüngere Geschichte Italiens, wurde im 19. Jahrhundert im Andenken an die Einigung des Königreichs erbaut und beherbergt neben dem 'Altare della Patria' ('Altar des Vaterlandes') auch das römische Grabmal des 'unbekannten Soldaten'. Die Stadtbewohner nennen das monumentale Bauwerk übrigens spöttisch 'Schreibmaschine'. Über die vom Piazza Venezia ausgehende Via del Corso und der Via d. Murratte gelangt man zum wohl berühmtesten Brunnen Roms: dem 'Fontana di Trevi' (Trevibrunnen). Er ist die wohl größte 'Sparbüchse' der Welt: Wer eine Münze in den Brunnen wirft, dem geht nicht nur ein Wunsch in Erfüllung, er soll angeblich auch wieder nach Rom zurückkehren. Das kleine Vermögen, das sich hier Tag für Tag ansammelt, wird übrigens zu wohltätigen Zwecken gespendet (oder von 'Dieben' mitgenommen). Der Brunnen wurde im 18. Jahrhundert an einem Sammelbecken der antiken Wasserleitung erbaut. Ein unvergessliches filmisches Denkmal hat ihm unter anderem Fellini in ‚La Dolce Vita‘ mit der im Brunnen badenden Anita Ekberg gesetzt. |
![]() |
Bilder (von links nach rechts): 1. Der schönste Brunnen der Welt: 'Fontana di Trevi' 2. Engelsburg mit Engelsbrücke 3. Der 'Wahrheitsmund' im Vorraum der Kirche Santa Maria in Cosmedin |
|
Das antike Rom Hinter dem Nationaldenkmal atmet Rom den wahren Geist der Antike: Dort liegen das Kapitol, das Forum Romanum und das Kolosseum. Am Kapitol, einst politisches und religiöses Zentrum des antiken Rom, beherbergt heute der 'Palazzo di Senatori' die Amtsräume der Stadtregierung. Die gleichnamigen Museen stellen Kunstwerke von Weltrang aus (so z.B. die Kapitolinische Wölfin, die Romulus und Remus nährt - ein etruskisches Werk, dem erst nachträglich die beiden Zwillingsbrüder hinzugefügt wurden – oder etwa der Jüngling, der sich einen Dorn aus dem Fuß zieht). Sein heutiges Aussehen mit dem charakteristischen Bodenmuster und der Reiterstatue des Marc Aurel (die lange Zeit für ein Abbild des ersten christlichen Kaisers Konstantin gehalten wurde) verdankt der Platz hauptsächlich Michelangelo. Gesellschaftlicher, politischer und juristischer Mittelpunkt der antiken Metropole war das Forum Romanum, gelegen am Palatin. Auf diesem einen der sieben Hügel Roms finden sich auch die Wurzeln der Stadt : '7-5-3 schlüpft Rom aus dem Ei'. Mit Hilfe dieser bekannten Eselsbrücke prägt man sich ihr Gründungsdatum am einfachsten ein. Historisch geht sie auf den Gründervater Aeneas zurück, der einst aus dem von den Griechen zerstörten Troja nach Italien floh und sich mit seinen Anhängern auf dem Gebiet des heutigen Rom ansiedelte. Und dann ist da noch die Legende von Romulus und Remus, den beiden Brüdern, die von einer Wölfin genährt am Hügel des Palatin den Grundstein für das heutige Rom legten. Dort oben kann man übrigens auch heute unter anderem noch das Haus der Livia, ein gut erhaltenes authentisches Wohnhaus aus der Zeit des 1. Jahrhunderts vor Christus sowie den Circus Maximus, Austragungsort von Wagenrennen und Gladiatorenkämpfen, besichtigen. Direkt anschließend an die Ruinen des Forum Romanum liegen die so genannten Kaiserforen. Die Kaiser der römischen Antike haben sich auf jeweils nach ihnen benannten Foren (z.B. Caesar, Augustus und Vespasian) architektonische Denkmäler im Andenken an ihre kriegerischen Erfolge errichten lassen. Ihre Überreste können noch heute besichtigt werden. Kaiser Augustus hat es sich darüber hinaus nicht nehmen lassen, ein Mausoleum für ihn und die Mitglieder seiner Familie errichten zu lassen. Der Sieg eines Feldherren oder Kaisers wurde im antiken Rom meist mit dem Bau eines Triumphbogens oder einer Säule besiegelt. Herausragende Beispiele hierfür sind der Konstantinsbogen (errichtet für Kaiser Konstantin anlässlich des Sieges über Maxentius im 4. Jahrhundert nach Christus), der Titusbogen (zur Erinnerung an die Eroberung von Jerusalem durch Titus im 1. Jahrhundert n. Chr.) und die Trajanssäule (in deren Sockel die Urne mit der Asche des siegreichen „Soldatenkaisers“ Trajan eingemauert ist – die römische Kirche fügte im 16. Jahrhundert die Figur des Apostel Paulus hinzu). Der römische Eroberungswille hat im Stadtbild auch ungewöhnliche Spuren hinterlassen. Der Prätor Cestio hat sich im 1. Jahrhundert v. Chr. sogar zum Bau eines Mausoleums für seine Wenigkeit in Form einer Pyramide hinreißen lassen. Am Ende der Via Sacra, die die Kaiserforen durchläuft, steht das weltbekannte Kolosseum. Getreu nach dem Motto ‚Brot und Spiele‘ haben die römischen Kaiser ja immer auch viel Gold und Geld in die Unterhaltung ihrer Untertanen investiert. Das wohl berühmteste antike Amphitheater der Welt, errichtet 70 v. Chr., bot rund 60 000 (zumeist johlenden) Zuschauern Platz. Gezeigt wurden Gladiatorenkämpfe, Wagenrennen (wie wild es dabei zuging kennt man ja aus dem legendären Monumentalschinken 'Ben Hur') und andere Grausamkeiten (z.B. wurden Christen hungrigen Löwen vor versammelter Menge zum Fraß vorgeworfen). Sogar historische Seeschlachten wurden zum Gaudium der Besucher inszeniert: Der Bau wurde mit Hilfe eines ausgeklügelten Systems mit Wasser gefüllt. Seine Freizeit verbrachte man im alten Rom auch gerne im Bad. Zahlreiche Thermen luden zum schwimmen, schwitzen und spielen ein. Die bekanntesten sind die Caracalla-Thermen, die im 3. Jahrhundert nach Christus für insgesamt rund 1600 Besucher erbaut wurden. Sie verfügten neben Bädern unter anderem auch über eine Bibliothek und waren beliebter Umschlagplatz für den neuesten Klatsch und Tratsch Roms. Noch heute finden in ihren (unweit des Kolosseums gelegenen) Ruinen kulturelle Veranstaltungen statt. Die neben den Caracalla-Thermen befindliche 'Porta San Sebastiano' mit dem Grabmal des Scipio ist der Beginn der Via Appia Antica. Sie ist die bedeutendste der so genannten ‚Konsularstraßen‘, wurde 312 v. Chr. angelegt und verband Rom mit den Albaner Bergen. Da eine Bestattung der Bürger innerhalb der Stadtmauern in der Antike nicht erlaubt war, wurden deren Grabmäler und Katakomben entlang dieser Straße errichtet. Noch ein Ausflugstipp in das Umland der ewigen Stadt: ‚Ostia Antica‘, eine der am besten erhaltenen antiken Städte weltweit, bietet mit umfangreichen Ausgrabungen Einblicke in den Alltag einer antiken Hafenstadt. |
![]() |
Linkes Bild: Treppe zum Kapitolsplatz und den beiden gleichnamigen Museen Rechtes Bild: Kapitolinische Wölfin: Das etruskische Werk ist das Symbol der ewigen Stadt |
|
Das grüne Rom Erholung im Grünen bietet die Villa Borghese mit ihren prachtvollen Gärten. Daneben bietet ihre Galerie auch auserlesenen Kunstgenuss: So kann man die Statue des ‚David‘, die Skulptur ‚Apoll und Daphne‘ (beide von Bernini) oder das Gemälde der 'Grablegung Christi' von Rubens besichtigen. Die größte Gartenanlage Roms inklusive kleinem Pinienwäldchen ist jedoch der Park der Villa Doria-Pamphili, die als Lustschloss von einem Neffen des damals regierenden Papstes im 17. Jahrhundert in Auftrag gegeben wurde. Die katholischen Kirchen Die katholischen Würdenträger Roms waren durch die Geschichte hindurch immer auch große Förderer der Bildenden Künste, und nicht zuletzt deshalb gelten auch die zahlreichen Kirchen der Stadt als herausragende Meisterwerke der bedeutendsten Bildhauer der jeweiligen Epoche. Die 'Kirchendichte' ist dementsprechend sehr hoch: Rund 400 Kirchen und Kapellen zählt die italienische Hauptstadt. Die Kirche San Giovanni in Laterano, das erste christliche Gotteshaus Roms, gelegen am Ende der gleichnamigen Straße, die ihrem Ausgang beim Kolosseum nimmt, beherbergt die 'Heilige Treppe', die von Pilgern nur auf Knien erstiegen wird. Der Legende nach sind dies die Stufen, die Jesus während seines Prozesses bestiegen hat und die im 16. Jahrhundert nach Rom gebracht wurden. Die Kirche Santa Maria de Cosmedin nahe am Tiber auf Höhe der 'Ponte Palatino' gelegen beherbergt den 'Bocca della Veritá' (Wahrheitsmund): Der wohl älteste Lügendetektor der Welt entlarvt angeblich noch heute jeden Betrüger und 'beißt' ihm nötigenfalls die Hand ab. Auf dem 'Esquilin' genannten Hügel Roms (in der Nähe des Kolosseums) liegt die Kirche Santa Maria Maggiore, die im 5. Jahrhundert von Papst Liberius an dem Ort erbaut wurde, wo er nach einer Vision der Heiligen Madonna Schnee vorfand. Spanisches Viertel Ein beliebter Treffpunkt der 'Jungen Römer' ist die Spanische Treppe auf der 'Piazza di Spagna', die ihrem Namen der im 17. Jahrhundert dort errichteten spanischen Botschaft verdankt. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden dieses Viertel und das auf der Via di Condotti gelegene ‚Caffé Greco‘ zu einer zweiten Heimat für Künstler aller Sparten. Heute bevölkern unter anderem internationale Modedesigner wie Armani, Bulgari und Valentino mit ihren Geschäften und Büros das 'Spanische Viertel'. Berühmt sind der in der Mitte des Platzes stehende Baraccia-Brunnen, im 17. Jahrhundert von Bernini errichtet, sowie die Mariensäule aus dem 19. Jahrhundert. Die Treppe führt übrigens hinauf zur Kirche 'Trinità dei Monti'. Wendet man sich vor der Spanischen Treppe stehend nach rechts, dann gelangt man über die Via del Babuino zur Piazza del Popolo. Von der nahegelegenen Anhöhe (einem Teil der Villa Borghese) genießt man einen eindrucksvollen Blick über die Stadt. Dieses City-Portrait kann Rom in seiner Pracht und Vielseitigkeit sowohl in Wort als auch in Bild leider nur ansatzweise erfassen. Durch das Trastevere-Viertel spazieren und römische Ursprünglichkeit erleben. Ein Glas Rotwein oder einen Espresso auf der Piazza Navona genießen. Oder einfach einmal in einer der vielen kleinen Kirchen innehalten. Am besten, Sie machen sich selbst ein Bild… |
![]() |
Linkes Bild: Denkmal Viktor Emanuels des II. Rechtes Bild: Brunnen vor dem Pantheon |
![]() |
Sehenswürdigkeiten - Places of interest: Galleria Doria Pamphilj Antikes Rom: Forum Romanum, Palatin, ... Monumente in Rom Villa Borghese Vatikanstadt (Città del Vaticano):
|
Allgemeine Informationen - General Informations: Homepage von Rom Stadtführer von Rom Touristische Rom-Site Rom online (italian only) Roma 2000 Virtuelles Rom Latium - Umgebung von Rom Roma-Fiumicino |
|
|