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Country: Greece (Elláda) Inhabitants: 10.467.000 Area (km²): 131.957 Location: Southeastern Europe Capital: Athens (Athinai), 3.070.500 inhabitants Other important cities: Thessaloniki (383.967), Piraeus (182.671), Patras (153.344), Iráklion (116.178), Lárisa (113.090), Vólos (77.192), Akharnai (61.352), Kavála (58.025), Ioánnina (56.699), Khalkis (51.646) Currency: 1 Euro = 100 Cent

Athen (Athens)
Chalkidike/Athos
Kithnos
Korfu (Corfu)
Kos
Kreta (Crete)
Patras
Piraeus
Sámos
Thessaloniki




Athens - The Acropolis Griechenlands Hauptstadt, benannt nach der „Göttin der Weisheit“ Pallas Athene, atmet den Geist der Gegenwart und der Antike.
Die Akropolis mit ihren vielen antiken Heiligtümern lässt ihr einstiges Aussehen in ihrem heutigen Zustand jedoch nur mit Phantasie erahnen. Sehenswerte archäologische Stätten Athens bzw. deren Überreste sind unter anderem die Propyläen, der Nike-Tempel, das Parthenon, das Erechtheion, der Areopag, die Griechische Agora (auf der Sokrates bekanntermaßen zu philosophieren pflegte), der Hadriansbogen sowie der Tempel des Olympischen Zeus.
Das Dionysos-Theater am Südhang der Akropolis gilt als Geburtsstätte des Theaters: Rund 15 000 Zuschauer konnten dort die Aufführungen der Dramen des Aischylos, des Sophokles und des Euripides verfolgen.
Die Antike lebt in unzähligen Funden auch in den Museen der Stadt fort, z.B. dem Archäologischen Nationalmuseum (wo u.a. der im 19. Jhdt. von Heinrich Schliemann geborgene „Goldschatz“ von Mykene ausgestellt ist) oder dem Akropolis-Museum.
Das Athen der Gegenwart hält mit seinen 4 Millionen Einwohnern leider auch einen negativen Rekord: Es leidet vor allem bei sengender Hitze im Sommer unter der höchsten Schadstoffbelastung Europas. Bei derartig unerträglichen Bedingungen hilft eine Stärkung in einem schattigen Gastgarten einer Taverne im Stadtteil Plaka, dem unterhalb der Akropolis gelegenen ältesten Viertel Athens. Enge Gassen, zahlreiche Kirchen und antike Denkmäler machen dessen Reiz aus.
Die kulinarischen Genüsse Griechenlands sind bekanntermaßen zahlreich und üppig: Sie reichen von Souvláki und Gyros bis hin zu köstlichen Fischgerichten. Auf dem Athener Zentralmarkt wird neben Fisch und Fleisch auch alles angeboten, was man zu deren Zubereitung benötigt.
Die Stadt bereist man angesichts des chaotischen und hohen Verkehrsaufkommens und der unzähligen Baustellen ohnehin am besten per U-Bahn – die nach längerer Zeit nun fertiggestellt werden konnte, da antike Funde die Grabungen immer wieder verzögert haben. Diese sind heute vielfach in den Stationen ausgestellt.
Im Sommer 2004 holte Griechenland als Veranstalter die Olympischen Sommerspiele wieder in seine Heimat zurück, wo sie im Jahr 776 v. Chr. zum ersten Mal abgehalten wurden. Die ersten Spiele der Neuzeit fanden 1896 unter der Schirmherrschaft von Pierre de Coubertin in Athen statt.
Politisches Zentrum des heutigen Athen ist der Platz der Verfassung, Syntagma genannt. Nahe gelegen ist auch das ehemalige Königsschloss Athens, in dem seit 1933 das Parlament der Stadt tagt. Bewacht wird es von den so genannten Evzonen mit ihren 400 Falten - für die 400 Jahre türkischer Herrschaft - zählenden Röcken, Fustanella genannt.
Erholung bietet den Athenern der Nationalgarten nahe dem Parlamentsgebäude, der im krassen Gegensatz zum geschäftigen Treiben der Stadt ein paar ruhige Stunden im Grünen ermöglicht.

Parlament Zentralmarkt Universität

Athen (1)
Athen (2)
Athen (3)
Athen (4)
Das antike Athen
Athener Metro
Olympische Spiele - Athen 2004
Athens International Airport
Bild links oben:
Die Akropolis mit Parthenon, Odeion und Propyläen aus der Vogelperspektive, dahinter der Lykávittos-Hügel
Untere Bildleiste (von links nach rechts):
1. Parlamentsgebäude
2. Zentralmarkt
3. Sokrates-Denkmal vor der Universität
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Kassandra
Athos (1)
Athos (2)
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Church on the island of Kithnos

Kithnos, eine Insel der Kykladen, hat noch viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt. Auf dem Weg durch die Insel kommt man an mehreren verlassenen Kirchen und Klöstern sowie an einer Solaranlage zur Stromerzeugung vorbei. Neben dem 1982 erbauten Windpark macht sie Kithnos nach wie vor zum Vorreiter für alternative Energieerzeugung auf den Kykladen.
Die wichtigsten Orte der Insel sind: Merichas (Anlegestelle der Fähren von und nach Piräus), Kithnos-Stadt, Loutra (kleiner Badeort) und Driopis (das wahrscheinlich ursprünglichste Dorf der gesamten Kykladen).




Bild links:
Typische Kirche in Merichas auf der Insel Kithnos
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Korfu (1)
Korfu (2)
Ionische Inseln
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Kos: Typische Windmühle


Bild links: Typische Windmühle auf Kos




Kos (1)
Kos (2)
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Kreta (1)
Kreta (2)
Heraklion
Knossos
Rethimnon
Samaria-Schlucht
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Patras
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Piräus
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Samos: Panagia Spiliani Samos: Hafen von Pythagorio Samos: Altstadtgässchen in Pythagorio Samos: Pythagoras-Denkmal Samos: Stilfoto Samos: Glockenturm von Manolátes

Sámos ist eine grüne und vielseitige griechische Insel. Im Südosten trennt sie eine nur 1100 Meter breite Meerenge vom türkischen Festland. Die Insel ist vor allem für Naturliebhaber und für Leute, welche eine ruhigere Urlaubsatmosphäre (ohne großen Trubel und Partystimmung) vorziehen, geeignet. Die Hauptstadt von Sámos ist Vathy (auch Sámos-Stadt genannt, ca. 9000 Einwohner), im nordöstlichen Teil der Insel gelegen.
Im Süden der Insel liegt die Stadt Pythagorio (Bilder 2 bis 5 oben), die den Namen des antiken Philosophen und Mathematikers Pythagoras, dessen Lehrsatz a²+b²=c² noch heute jeder Schüler kennt, trägt. Ein modernes Denkmal für Pythagoras wurde 1988 an der Hafenmole errichtet (siehe Bild 4 oben).
Panagia Spiliani (1. Bild oben), nicht weit von Pythagorio gelegen, ist ein kleines Heiligtum der Insel. Von der Terrasse, auf der sich u.a. ein Glockenturm und eine Doppelkirche befinden, gelangt man in eine Felsengrotte. In dieser befindet sich wiederum eine Kapelle, neben der an der Höhlenwand angeblich heilendes Wasser in ein Becken tropft.
Das Bergdorf Manolátes (Bild 6 oben), an der Nordseite von Sámos gelegen, hat seinen ursprünglichen Charme weitgehend bewahrt. Blumenreiche Gassen mit Tavernen und Souvenirläden sowie die schöne Aussicht auf Küste und Berge laden zum längeren Verweilen ein.
Weiters interessant ist die Weinbauregion bei Plátanos (hier wird der berühmte Sámos-Wein angebaut), das Fischerdorf Iréon (zahlreiche Restaurants mit Fischspezialitäten) und das Urlauber-Städtchen Kokkári an der Nordküste mit seinem gepflegtem Ortsbild und traumhaften Badebuchten in der Umgebung.


Sámos
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Thessaloniki - Weißer Turm
Bild links:
Wahrzeichen von Thessaloniki: 'Lefkos Pyrgos' (Weißer Turm)
The 'Lefkos Pyrgos' (White Tower) is the symbol of Thessaloniki



Thessaloniki (1)
Thessaloniki (2)
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